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Altstadt Nordhausen

Nordhausen in Thüringen

 

Stadt am Harz

 

Nordhausen liegt in Nordthüringen südlich des Harzes. Durch die Stadt fließt die Zorge, über welche insgesamt 14 Brücken führen.

Das ursprüngliche Stadtgebiet (die heutige Altstadt) liegt auf einer westlich und südlich abfallenden Anhöhe.

 

Bereits um das Jahr 780 wurde auf dem Frauenberg im Süden der Altstadt eine karolingische Königspfalz gegründet. Der Ort Nordhausen selbst wurde am 13. Mai 927 in einer Schenkungsurkunde Heinrichs I. an seine Frau Mathilde erstmals urkundlich erwähnt. Eine frühere Siedlung lässt sich jedoch schon bis ins Jahr 785 nachweisen, als die fränkische Siedlung „Nordhausen“ am Frauenberg entstandt.

In etwa zwischen 908 und 912 erbaute Heinrich I. die Burg Nordhausen. Der Überlieferung nach wurde hier um 920 der Sohn von Heinrich I. und Mathilde, Heinrich, geboren. Mathilde gründete 961 neben der von Heinrich I. erbauten Burg ein Stift, was Handwerk und Gewerbe einen Anreiz gab, sich hier niederzulassen. Aus dem Stift entwickelte sich der Nordhäuser Dom.

 

Heutiges Nordhausen

1220 wurde Nordhausen von Kaiser Friedrich II. zur Freien Reichsstadt erhoben. 1225 erhielt die Stadt ihr erstes Siegel, um 1260 wurde erstmals ein Rat gebildet und um 1280 ein erstes Rathaus am heutigen Standort errichtet. 1277 gab es einen Aufstand der Handwerker und Kleinbürger gegen die Reichsritter. Dabei wurde die Reichsburg zerstört. 1290 bestätigte Kaiser Rudolf von Habsburg die Reichsfreiheit Nordhausens und stellt die Stadt unter seinen Schutz, um sich mit den Bürgern zu versöhnen. Bei einem weiteren Aufstand am 14. Februar 1375 wurde der Rat gestürzt und seine Mitglieder verbannt. Die Stadt erhielt eine neue Verfassung und die Handwerker übernahmen die Macht.

 

Die Rolandsfigur am Rathaus erinnert an den Sturz des Rates von 1375. Sie ist das Wahrzeichen der Stadt. Das Rathaus selbst erhielt sein heutiges Aussehen um 1610. Um den Stadtkern herum finden sich Reste der alten Stadtmauer. Der am Rathaus stehende Roland ist allerdings eine Kopie aus Gips, das hölzerne Original ist im Neuen Rathaus, direkt gegenüber zu sehen.

 

Theater Nordhausen

Auf eine über 100-jährige Geschichte kann die Nordhäuser Straßenbahn zurückblicken.

Mit einem Zweiliniennetz von 7,8 km und einer Nord-Süd- (Linie 1) sowie Ost-West- (Linie 2) Anbindung gehört Nordhausen zu einem der kleinsten Straßenbahnbetriebe Deutschlands. Seit dem Jahr 2000 verkehren moderne Niederflurbahnen auf allen Strecken.

 

Mit der Eröffnung der Linie 10 am 1. Mai 2004 ist es möglich, mit der modernen Combino Duo Bahn von Nordhausen bis zur Nachbargemeinede Ilfeld - und damit an den Fuß des Harzes - zu fahren.

Drei verschiedene historische Straßenbahnen stehen für Sonderfahrten zur Verfügung.

 

Das nach Plänen des Nordhäuser Architekten Gustav Ricken errichtete neoklassizistische Theater wurde 1917 als Stadttheater eingeweiht. Neben Konzerten werden mit eigenen Ensembles Musiktheater- und Ballettinszenierungen und Schauspiele seit 2005 in Kooperation mit dem Landestheater Rudolstadt aufgeführt.

 

Meerpferdbrunnen Nordhausen

In dem 1907 errichteten Jugendstilbad in der Grimmelallee stehen den Besuchern heute nach einer umfangreichen Rekonstruktion und Erweiterung in den Jahren 2000/2001 ein Erlebnisbad mit einem Gesundheitsbad, einem Familienbad mit Planschbecken und ein 25 Meter langes Sportbecken mit vier Bahnen und einer Röhrenrutsche sowie einem großzügig gestalteten Sauna- und Bistrobereich im Obergeschoss zur Verfügung.

 

Ebenso laden mehrere Freibäder und der Zeltplatz im Sommer zum Baden und Erholen ein.

  Sehen und erleben

Meerpferdbrunnen | Altstadt | Altendorfer Kirche "St. Maria im Tale" | Blasii-Kirche | Cyriaci-Kapelle und Siechenhof | Dom „Zum Heiligen Kreuz“ | Frauenberg-Kirche „St. Maria auf dem Berg“ | Petri-Turm | Pfarrhaus "St. Blasii" | Stadtpark | Hörninger Kuppen | "Echter Nordhäuser" - Nordbrand Traditionsbrennerei | Alte Kautabakfabrik | Der Roland | Harzquerbahnhof | Kunsthaus Meyenburg | KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora | Museum Flohburg | Museum Tabakspeicher | Rathaus | Waisenhaus | Badehaus | Filmpalast "Neue Zeit" - Cinestar | Theater | Altes städtisches Wasserwerk | Nordhäuser Straßenbahn | Finkenburg | Gehege | Rothleimmühle | Torhaus des Spendekirchhofes | Walkenrieder Hof | Zwinger

  Feste feiern

Jazzfest | Oktoberfest | Kreuzfest im Dom | Musikfestival | Kinderfest | Lichterfest | Bierfest | Altstadtfest | Rosenfest | Harzfest | Jazzbaumfest | Sportspiele für Behinderte | Lebenshilfefest

  Wandern & erholen

Wanderung durch die Rüdigsdorfer Schweiz nach Neustadt (9 km) blaues Andreaskreuz

 

Rundwanderweg im "Grünen Kohnstein" (10 km) roter Querbalken, grüner Diagonalbalken, blaues Dreieck mit blauem Punkt

 

Nordhausen - Kohnstein, KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora - Komödienplatz - Hirschental - Salza-Spring - Nordhausen (4 km) ausgeschilderter Naturlehrpfad

 

Nordhausen-Salza - Salza-Quellbad - Grundloses Loch - Salza-Spring - Nordhausen-Salza (3 km) ausgeschilderter Naturlehrpfad

 

Auf dem Goetheweg von Nordhausen nach Ilfeld / Sophienhof (15 km) "G"

 

Nordhausen -Schullandheim - Harzrigi - Petersdorf - Buchholz - Steigerthal - Leimbach - Himmelgarten - Nordhausen (20 km) grünes, gelbes Dreieck, roter Querbalken, gelber Querbalken, grünes, blaues Andreaskreuz, teilweise ohne Markierung

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