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Sage von der Rod’schen Möhre

 

Anno 1450 soll ein Streit des Probstes von Klosterroda mit der Stadtgemeinde wegen der Baugerechtigkeit ausgebrochen sein.

 

Der Probst rief den Grafen Heinrich zu Gera um Hilfe. Und als dieser mit seinem Heer heranrückte, konnte der Torwächter den Riegel nicht finden. Stattdessen klemmte er eine große Möhre in die Torschlaufe – doch da diese Möhre von seiner Ziege abgefressen wurde, konnten die Truppen ungehindert in die Stadt eindringen. Seither tragen die Einwohner den Spitznamen „Möhrenschaber".

 

Übrigens gibt es jedes Jahr einen Wettbewerb im "Möhrenschaben". Und da die Rod'schen nicht alles so ernst nehem, verziehrt die Ziege die Wegweiser in der Stadt.

 

 

« Sagen und Geschichten aus Thüringen                     Sage von der versunkenen Stadt am Dreiherrenstein »

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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